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Migrants4Cities – Willkommene Perspektiven

Das Forschungsprojekt „Migrants4Cities – Willkommene Perspektiven. Hochqualifizierte Migrant*innen gestalten Zukunftsstädte“ wird von der Stadt Mannheim (Baden-Württemberg), dem Fachgebiet Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin sowie dem Institut für Ressourcenmanagement der inter 3 GmbH durchgeführt.

Das auf drei Jahre angesetzte Forschungsprojekt verfolgt im Kern zwei bedeutsame Ansätze. Zum einen soll herausgefunden werden, durch welche Faktoren sich Städte für hochqualifizierte Immigrant*innen attraktiver machen können. Zum anderen sollen die klassischen, in Deutschland kultivierten, Denk- und Herangehensweisen mit Hilfe der hochqualifizierten Immigrant*innen reflektiert und bisher möglicherweise unerkannte Ideen und Lösungen erarbeitet werden.

Daraus ergeben sich die zentralen Fragestellungen des Forschungsprojektes

  • Können Immigrant*innen aus ihren ursprünglichen Lebenswelten und professionellen Kompetenzen neuen Ansatzpunkte und Innovationen für die Entwicklung der Städte der Zukunft liefern?
  • Können diese Ansätze dazu dienen, die Städte für alle dort lebenden Menschen attraktiver zu machen?
  • Sind die entwickelten Ansätze und Innovationen durch Stadtplaner*innen umsetz- und auf andere Städte übertragbar?

Zu den übergeordneten Zielen des Forschungsprojektes gehört:

  • die Entwicklung einer zukunftsfähigen Stadt, die dem Leitbild „CO2-neutral“ folgt, aber über die bekannten ressourcen-effizienten Politik- und Gestaltungsansätze hinausgeht.
  • eine international und interkulturell attraktive Stadtgestaltung.
  • die Selbstrepräsentation der hochqualifizierten Migrant*innen, ihrer Kompetenzen und Expertisen in der und für die Stadt: Erscheinungsbild, soziale sowie wirtschaftliche Strukturen, Infrastrukturen und Transformationspotenzial.

In diesem Rahmen können auch mögliche bestehende Vorurteile auf dem Arbeitsmarkt, gegenüber immigrierten Akademiker*innen, durch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen abgebaut werden.

Das methodische und inhaltliche Rückgrat des Prozesses bildet das ‚Urban Design Thinking‘, welches mit Hilfe von ‚UrbanLabs‘ die Bedürfnisse der Menschen vor Ort erfasst und in einem laufenden, sich einem Ziel  annähernden Prozess (iterativ), Lösungen generiert. Neben den hochqualifizierten Migrant*innen  beteiligen sich zudem Vertreter*innen aus der Mannheimer Stadtpolitik, -verwaltung sowie der lokalen Wirtschaft und Wissenschaft.

 

Weitere Informationen finden Sie hier [2].

[3]
Lupe [4]

AnsprechpartnerInnen

Institut für Stadt- und Regionalplanung [ISR]

Prof. Dipl.-Ing. Elke Pahl-Weber [5]

Marcus Jeutner, M.Sc. [6]

Dipl.-Geogr. Susanne Thomaier, M.A. [7]

inter 3 – Institut für Ressourcenmanagement

Link zur Gesellschaft [8]

Stadt Mannheim – Referat Strategische Steuerung

Link zur Stadt [9]

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